STATION 2
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Zur Zeit des Fürstbischofs Christoph Bernhard umschließen zwei bis drei Ringe von Wassergräben die Citadelle und die Stadt Coesfeld. Von Nordosten her tritt die Berkel von den sogenannten Fürstenwiesen –eine künstliche, seenartige Erweiterung – in das Grabensystem ein. Staustufen und Wasserbären helfen, den beachtlichen Höhenunterschied von 2½ bis 3 Metern um die Citadelle und Coesfeld zu überwinden. Da das Wasser der Berkel aber nicht immer ausreicht, werden alle Bäche, vor allem der Honigbach, in das Grabensystem von Stadt und Festung einbezogen.
2.3.a_wasserfuehrung_um_citadelle.mp4
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