Hatte von Galen ein außenpolitisches Konzept? Oder beherrschten ihn seine Jugenderfahrungen aus dem 30jährigen Krieg?
Von Galen hatte in seinen früheren Jahren zwar Diplomatie gelernt, aber dachte er nicht eher militärisch?
War nach dem 30jährigen Krieg die konfessionelle Situation des Fürstbistums Münster nicht eigentlich geklärt?
War er wirklich ein von Ängsten um eine protestantische Einkreisung besessener Mann?
Ist er in seiner Außenpolitik nicht komplett gescheitert? Gibt es überhaupt ein positives Erbe?
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